Autor: Robin

Selbstversuche mit der Achtsamkeit

Kennst du das? Irgendetwas stimmt nicht. Du weißt nicht genau was. Du merkst einfach, dass du dich nicht mehr leicht und gut gelaunt fühlst, wie einen Tag oder ein paar Stunden zuvor. Ganz plötzlich ist dir eine Laus über die Leber gelaufen. Dann redest du dir ein, dass du einfach einen schlechten Tag hast oder mit dem falschen Bein aufgestanden bist. Das passiert dir öfters. Du hast halt Stimmungsschwankungen, die kommen und gehen. Ganz normal. Es könnte aber auch daran liegen, dass du in solchen Momenten nicht achtsam mit dir selbst umgehst und die Signale, die dir deine Seele sendet, nicht richtig deutest bzw. deuten gelernt hast.






Mit Kreidefarbe eine alte Kommode aufhübschen

 Frühling ahoi aus alt macht neu  Mit Kreidefarbe von Marabu – Chalky Chic (Ingwer) Anstatt ein neues Möbelstück zu kaufen, hat sich Kaddi coole Kreidefarbe gekauft und mit neu erweckten Frühlingsgefühlen die alte Kommode gestrichen. Unglaublich was das Ergebnis mit unserem Schlafzimmer macht – wir fühlen uns wieder megawohl, geordnet und bereit für die ersten Frühlingsstrahlen, so als hätten wir ein komplett neues Möbelstück erworben. Ich hatte spontan Lust das ganze zu filmen und eine Songidee von mir, die ich letztes hatte passte spontan als Soundtrack dazu – sozusagen ein kleines Gemeinschaftsprojekt 






Was bleibt, wenn ein Mensch geht?

Es ist ein halbes Jahr her, seitdem mein Vater sehr plötzlich und unerwartet gestorben ist. Und ich stell mir diese Frage, weil heute sein 68. Geburtstag gewesen wäre … der erste Geburtstag ohne ihn, wo wir noch nicht einmal miteinander skypen konnten. Auf die Frage „Hey, wie gehts dir?“ hätte er dann auf jeden Fall „Gut mein Lieber, Unkraut vergeht nicht“ geantwortet.






Was macht euch so unzufrieden?

Es ist wieder Montag. Ich hole unsere Zwillingsmädels von der Tagesmutter ab. Sie sagt: „Alles super, wie immer, die beiden sind echt goldig!“ Das macht Daddy natürlich mächtig stolz, gibt mir aber auch immer zu denken. Meint sie dieselben Kinder wie ich?! Also die quirligen, niemals-zufriedenen Konkurrierenden, die ständig irgendwas aushecken? Anscheinend. Ich stecke voller Bewunderung für diese Frau. Wie kann man sich nur diesen Job freiwillig aussuchen, ihn Tag für Tag ausführen – allein schon lautstärkepegeltechnisch. Sie hat die Kinder irgendwie liebevoll im Griff und die Ruhe weg. Sie ist unsere persönliche Heldin.